Hypotonie / niedriger Blutdruck

Wann spricht man von einem niedrigen Blutdruck? Von niedrigem Blutdruck, auch Hypotonie, spricht man, wenn der Blutdruckwert unter 105 zu 60 mmHg liegt. Allerdings ist die Grenze zwischen normalem und zu niedrigem Blutdruck nicht genau festgeschrieben, wie die Grenze nach oben in Richtung Bluthochdruck (Hypertonie).

Der niedrige Blutdruck (Blutniederdruck) selbst ist keine Krankheit. Erst das Auftreten von Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Antriebslosigkeit, Sternchen-Sehen oder Müdigkeit können ihn zu einem Problem werden lassen. Aber während der Bluthochdruck zu ernsthaften Gefäß- und Organschäden führen kann, wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist dies beim niedrigen Blutdruck nicht der Fall. Das alles darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Hypotonie auch ein Hinweis auf eine andere Organerkrankung sein kann, wie etwa eine Schilddrüsenstörung oder eine Herzmuskelschwäche.

Abhilfe bei niedrigen Blutdruck leisten zum Beispiel Wechselduschen, Bewegung an der frischen Luft oder Übungen, die den Kreislauf anregen. Zusätzlich kann das lang wirksame, natürliche Koffein aus dem Guranasamen helfen.

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